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INHALT HANIX Nº29 RALF STEGMANN MEIN FILMREGAL Ralf Stegmann organisiert das Heilbronner Open-Air-Kino. Eine Übersicht seiner privaten Top-Filme. DAUERWELLE HEIMATLIEBE Wir zeigen fotografische Liebesgrüße an und aus unserer Heimatregion. Diesmal mit einem Pudel, einer Protestaktion auf dem Kiliansplatz und viel Frühling. FRACKING IST FRIEDHOF KENFM ÜBER: Journalist Ken Jebsen fragt sich diesmal, wie es sich eigentlich mit unserer Demokratie verhält und was in der Ukraine abgeht. Erschreckend! HNX-OPEN SPORTTASCHE Wir trafen uns mit Jens Lange, Philipp Kindel und Matt Lee im Data 77112 um über ihre Sportart, Heilbronns erstes internationales Bikepolo Turnier, die »Critical Mass«-Bewegung sowie den ständig wachsenden Verkehrsstress in den Städten zu sprechen. ANDREAS HENKE AKTENKOFFER Andreas Henke arbeitet seit 15 Jahren im Marketing für Porsche. Seit drei Jahren ist der 42-jährige Marketingleiter von Porsche Deutschland. Wir sprachen mit dem Gewinner des Deutschen Marketingpreises über Erlebniswelten, die Unternehmens- DNA und den Porsche 918 Spyder. IM GESPRÄCH: BJARNE MÄDEL INTERVIEW DES MONATS Bjarne Mädel ist einer der angesagtesten Schauspieler Deutschlands. Seinen Durchbruch schaffte er als Strombergs tolpatschiger Mitarbeiter »Ernie« Heisterkamp. Wir sprachen mit ihm über seinen HSV, das schrecklich Wunderbare am Theater spielen und weshalb es in Ordnung ist, sich selbst zu loben.

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INTERVIEW: ROBERT MUCHA FOTOS: ULLA KÜHNLE & PR »WIR MÖGEN NICHTS WENIGER ALS KOMPROMISSE« Andreas Henke arbeitet seit 15 Jahren im Marketing für Porsche. Seit drei Jahren ist der 42-jährige Marketingleiter von Porsche Deutschland. Wir sprachen mit dem Gewinner des Deutschen Marketingpreises über Erlebniswelten, den Vorteil von integriertem Marketing und ein Porsche Benchmark, nämlich einen 918 Spyder mit fast 900 PS und durchschnittlich 3,0 Liter Benzinverbrauch auf 100 Kilometer.

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RAIMAR SCHURMANN raimar.schurmann@hotmail.de T 07131 2046130

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INTERVIEW DES MONATS: BJARNE MÄDEL oder eine ganz kleine, dann würde ich das privat voller Stolz tun können. HANIX — Helen selbst ist in dem Stück mit sich und ihrer Körperfülle im Reinen. Ihre Umwelt ist es nicht. Wie wichtig ist es Ihnen, wie ihr äußeres Erscheinungsbild von anderen wahrgenommen wird? BJARNE MÄDEL — Es wäre natürlich falsch, zu sagen, das ist mir völlig egal. Wenn ich, wie gerade, »Mord mit Aussicht« drehe, dann bin ich wesentlich dicker als ich es sonst bin und ich habe auch noch eine blöde Frisur und einen Bart. Ich muss eben aussehen, wie meine Figuren aussehen. Beim »Tatortreiniger« laufe ich mit einem Schnurrbart rum, das würde ich mir privat auch nicht aussuchen. Insofern habe ich mir das ein bisschen abgewöhnt, ob mir mein privates Aussehen gefällt oder nicht. Aber ich bin auch nicht ganz frei von Eitelkeit. Ich verliere hinten so ein bisschen die Haare. Da freue ich mich jetzt nicht drüber, aber ich kann es nicht ändern. Ich finde, das ist ein bisschen wie mit dem Wetter. Ich kann natürlich ein bisschen Sport machen und auf mich achten, aber ich bin nicht unzufrieden mit dem, was ich im Spiegel sehe. Ich kann damit ganz gut leben. HANIX — Anfang des Jahres sagten Sie, dass Sie dabei seien, eine gesunde Selbstliebe und Eitelkeit für sich zu entdecken, obwohl Sie es früher eher befremdlich fanden, wenn sich zum Beispiel Schauspielerkollegen selbst gefeiert haben. Sind Sie seit Beginn des Jahres vorangekommen, bezüglich ihrer Selbstliebe und Eitelkeit? Was gefällt ihnen an ihnen am besten? BJARNE MÄDEL — Wenn ich das jetzt höre, dass ich mir eine Eitelkeit antrainieren möchte, kriegt das eine ganz andere Bedeutung als in dem Gespräch, in dem ich das gesagt hatte. Da ging es zum Beispiel darum, ob Künstler sich schlecht fühlen müssen, um gut zu sein. Man hat als Künstler immer die Angst, dass Zufriedenheit die Weiterentwicklung hemmt. Das wäre dann der Anfang von Stagnation. Und in diesem Zusammenhang habe ich gesagt, dass man auch das Eigenlob braucht und sich selbst mal sagen können muss »Mensch, das habe ich jetzt echt klasse hingekriegt, die Szene ist echt gut geworden.« Dann soll man sich auch über sich selbst freuen dürfen. HANIX — Also ist es ein Prozess der Persönlichkeitsentwicklung, sich als Künstler zugestehen zu können: »Hey, das hab ich jetzt gut gemacht«? BJARNE MÄDEL — Ja, und vor ein paar Jahren habe ich mich das nicht getraut, weil ich dachte, ich werde dann eitel. Ich finde, ein schlimmer Feind von gutem Schauspiel ist diese Eitelkeit. Wenn ich Kollegen sehe, die anfangen, ihre Eitelkeit vor die Rolle oder vor den Inhalt des Stückes oder der Szene zu stellen, langweilt mich das sehr schnell. Insofern mag ich immer Schauspieler lieber, die sich hinterfragen, die zweifeln, die sagen »Vielleicht kann ich es nächstes Mal noch besser machen.« Schauspieler, die mit sich selbst hadern, sind mir wesentlich näher und angenehmer. Aber das kann ja auch wieder eine Koketterie werden. So wie die Leute früher in der Schule, die gesagt haben sie hätten nicht gelernt und können nichts, um dann doch eine Eins zu schreiben. Solche Streber haben ja auch genervt. Ich finde aber, dass man sich auch einfach mal freuen kann, wenn etwas gut gelungen ist. Wenn man sich im Film sieht und denkt »Das ist jetzt richtig klasse geworden«, dann hat man auch das Recht, sich darüber zu freuen. Man soll sich aber nicht, um zurück zum Fußball zu kommen, zu früh über die Meisterschaft freuen. Denn sonst verliert man die notwendige Spannung. Veranstaltungen im Audi Forum Neckarsulm So., 06.07.2014 Jazzkantine „ultrahocherhitzt“ So., 16.11.2014 St. Petersburg Festival Ballet Nussknacker 2 Vorstellungen Schwanensee Nussknacker Christoph Maria Herbst Kartenvorverkauf • Audi Forum Neckarsulm (07132 31-70110) • In allen ReserviX-Vorverkaufsstellen (www.reservix.de) Änderungen sind möglich. Weitere Informationen unter www.audi.de/foren Audi Forum Neckarsulm Mi., 24.09.2014 Das total gefälschte Geheim-Tagebuch vom Mann von Frau Merkel So., 07.12.2014 Tom Gaebel & His Orchestra Christmas A Go Go Mo., 15.12.2014 Django Asül Rückspiegel 2014 - Ein satirischer Jahresrückblick

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TEXT: OLIVER MARIA SCHMITT ILLUSTRATIONEN: FLORIAN GEIGER LOTHAR HESSER: ALKOHOL UND ALGORITHMEN - DIE WUNDER DES HEILIGEN HESSERS

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SPIEGELREFLEX: FUSSBALL IN BRASILIEN - O JOGO BONITO

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info@memografie.com 0175-5629515 SHOOTING EURO KEIN CENT BILLIGER* *That shit cray.

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Steinerner Mann, um 1950

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BLog www.hanix-blog.de

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Filmformate im HANIX Magazin Imagefilme Firmenfilme Kunst- und Kultureventfilme Kontakt: kionka@formatfilm.tv

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karrierestarten de 365 Tage Messe online rund um deinen Beruf Bild: www.fotolia.de (Firstsignal) folge uns auch auf www.facebook.com/karrierestarten

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